Ge­sund durch die kal­te Jah­res­zeit

Im bündnerischen Vicosoprano kann der Winter schon mal rau werden. Denn das kleine Dorf im Bergell hat während zweier langer Monate keine Sonne, da die Strahlen es nicht über die Berge bis hinunter ins Tal schaffen. Drogistin Marsia Giovanoli-Gadeschi weiss sich zu helfen – und gibt auch ihrer Kundschaft gerne Wohlfühltipps für den Winter:

Winter ist so schön!

1/5
    • Eine junge Frau, dick eingepackt in einen Wintermantel und einen Schal, geniesst die Wintersonne

      Wenn die Wettervorhersage gut ist, unbedingt nach draussen gehen. Vielleicht auch mal an einen besonders sonnigen Ort fahren, bei uns wäre das Soglio – und dort Sonne und Vitamin D tanken. Denn Vitamin D ist wichtig, um Nährstoffe wie etwa Kalzium einzulagern. Vielen helfen auch Vitamin-D-Tabletten oder Vitamin-D-Tropfen durch die weniger sonnenreichen Monate, insbesondere, wenn man sich antriebslos und erschöpft fühlt.

    • Zeichnung dreier Frauen, die in der Sauna sitzen.

      Ab in die Sauna! Wellnessen tut jetzt besonders gut und regt die Durchblutung an. Speziell in den kalten Wintermonaten ist die Luft in den Räumen wegen der Heizung oft trocken, in der Sauna und im Dampfbad kann man die Schleimhäute befeuchten. Bei einem Wellnesstag aber auch daran denken, viel zu trinken.

    • Ein Teller mit Suppe, eine Frau füllt sich darin gerade den Löffel

      Die Kulinarik geniessen! Im Winter liebe ich es, zu kochen und zu backen. Deftige Speisen, die im Sommer nicht so bekömmlich sind, machen jetzt Freude. Eine Bündner Gerstensuppe oder ein feiner Marronikuchen mit Kastanien aus dem Bergell. Jeder Ort hat seine Spezialitäten und es macht Spass, mit saisonalen Produkten zu kochen und zu backen. Dazu eine heisse Schoggi oder einen energiespendenden Ingwertee trinken – und schon ist der sogenannte Winterblues ganz weit weg.

    • Ein paar Füsse in dicken bunten Wollsocken, auf einen Tisch gelegt. Daneben eine Tasse Tee und ein aufgeschlagenes Buch.

      Zur Ruhe kommen, innehalten, neue Pläne schmieden. Im Winter kann ich angestaute Dinge erledigen, ohne das Gefühl zu haben, dass ich draussen etwas verpasse. Etwas aufräumen, Pläne fürs neue Jahr schmieden, Büroarbeiten erledigen, ein Zimmer neu einrichten, vor dem Cheminée ein Buch lesen. In der hektischen Zeit tut es auch gut, einfach mal nichts zu machen. Oder genüsslich in die Wanne zu liegen, ein Fussbad zu nehmen oder mir eine Entgiftungskur zu gönnen.

    • Ein Snowboarder fährt einen Hang hinunter,  hinter sich aufgewirbelter Schnee.

      Das tolle Angebot an Wintersportarten nutzen: Ich freue mich aufs Schlittschuhlaufen und aufs Skifahren. Es gibt aber noch viele mehr: Langlaufen, Spazieren, Schneeschuhwandern, Schlitteln und, und, und. Und nach einem schönen Tag draussen mit sportlicher Aktivität schmeckt das Fondue oder das Raclette am Abend doch besonders gut. Und schon denkt man sich wieder: Wie schön es doch ist, dass wir hier in der Schweiz vier Jahreszeiten – und somit auch Winter – haben.

    Autorin: Denise Muchenberger Redaktion: Bettina Epper Wissenschaftliche Kontrolle: Dr. phil. nat. Anita Finger Weber
    • Quellen
      • Drogistenstern

      • Drogistin HF Marsia Giovanoli-Gadeschi

    Aktualisiert am 15. März 2025 23:33
    Suchen Sie nach Ihrem gewünschten Thema
    puravita folgen
    Newsletter
    5%
    Jetzt anmelden & 5% Gutschein sichern

    Mehr erfahren

    Zurück zum Shop

    puravita.ch
    Immer eine gute
    Empfehlung!