Wo­ge­gen ho­möo­pa­thi­sche Mit­tel hel­fen

Homöopathika sind vorwiegend pflanzlichen, mineralischen oder tierischen Ursprungs. Das Homöopathische Arzneibuch (HAB) umfasst über 2000 Substanzen und laufend werden neue Stoffe geprüft – darunter zum Beispiel Diamant oder Wasserstoff. Zu den Klassikern unter den homöopathischen Heilmitteln zählen:

  • Arnika: Bei Verletzungen, Blutergüssen, Hirnerschütterungen, Verletzungsschmerzen beispielsweise nach Operationen.

  • Belladonna (Tollkirsche): Bei Fieberzuständen, Krämpfen, Koliken, trockenen Augen, Scharlach, Sonnenstich.

  • Hypericum (Johanniskraut): Sonnenallergie, Nervenverletzungen, Stichwunden.

  • Gelsemium (Falscher Jasmin): Bei Prüfungsangst, Grippe, begleitend bei Migräne.

  • Sepia (Tintenfisch): In den Wechseljahren und nach der Schwangerschaft, bei Pigmentflecken, bei depressiven Verstimmungen.

  • Nux vomica (Brechnuss): Bei Übelkeit und Brechneigung, Magenbrennen und Entzündungen des Magen-Darm-Traktes – besonders nach zu viel Kaffee, Nikotin oder Alkohol.

Fachberatung einholen!

Bei Belangen, die in ärztliche Hände gehören, dürfen Homöopathika auf keinen Fall einzeln oder nach eigenem Ermessen eingesetzt werden. Im Zweifelsfall ist eine schulmedizinische Abklärung Pflicht. Weitere Anwendungsempfehlungen.

Autorin: Menta Scheiwiler Seviç Redaktion: Didier Buchmann, Vanessa Naef
Aktualisiert am 15. März 2025 23:31
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